Interview mit Herrn Haller

Der stellvertretende Pflegedirektor, Herr Wolfgang Haller, aus dem  Landeskrankenhaus Hall in Tirol, erzählt über seine Erlebnisse während der Pandemie.

Das persönliche Service von Hermeskim ist ihm dabei sehr wichtig, um einen routinierten Krankenhausablauf zu gewährleisten.

1.) Herr Haller, mit welchen Schwierigkeiten mussten Sie seit Beginn der Coronakrise am meisten kämpfen?

Herr Haller: Die Materialbeschaffung bzw. die Organisation von allem was zur Schutzausrüstung gehört, am Beginn der Pandemie, war sicher unsere größte Herausforderung

2.) Was ist derzeit die größte Herausforderung im Krankenhausalltag und natürlich auch für Sie persönlich?

Herr Haller: Das Krankenhaus „virusfrei“ zu halten, d.h. die Einschleppung des Virus durch PatientInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen zu verhindern.

3.) Wie groß ist die Belastung für das medizinische Personal und vor allem für das Pflegepersonal?

Herr Haller: Die Belastung für das Pflegepersonal ist enorm groß. Vor allem für unsere Pflegepersonen im Intensivbereich und auf der eigens errichteten Infektstation, aber auch für die Pflegepersonen in den anderen Bereichen, durch das kompensieren der Dienste bei Personalknappheit und das ständige tragen der Schutzmasken.

4.) Haben Sie auch an manchen Tagen die Kapazitätsgrenzen erreicht?

Herr Haller: Wir haben an vielen Tagen die Kapazitätsgrenzen erreicht.

5.) Was war im vergangenen Jahr seit Beginn des ersten Lockdowns Ihre größte Sorge?

Herr Haller: Dass wir eine ähnliche Situation erleben wie in unserem Nachbarland Italien.

6.) Digitale Lösungen: wie wichtig ist die Digitalisierung für Ihre Abläufe?

Herr Haller: Sehr wichtig

7.) In wie fern unterstützt Sie die Software von hermeskim bei Ihren alltäglichen Tätigkeiten?

Wir sind gerade erst dabei,  die Software von hermeskim im Patiententransportservice zu implementieren.

8.) Wie wichtig ist für Sie das persönliche Service von hermeskim, um einen routinierten Ablauf gewährleisten zu können?

Herr Haller: Sehr wichtig.

Vielen Dank, Herr Haller,  für das informative Interview.

Wir wünschen Ihne weiterhin alles Gute und natürlich viel Gesundheit.

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